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Übernachten Sie in der Frühstückspension oder Ferienwohnung auf der Myra-Canyon Ranch und erkunden Sie die Wildnis rund um die Ranch. Sie werden erstaunt sein, wie viele wilde Tiere Sie mit etwas Glück beobachten können.
Gefährdete Tierarten wie z.B. der Grizzlybär, die Gefleckte Fledermaus (Euderma maculatum) und der Fischermarder (Martes pennanti) können im Myra-Bellevue Provincial Park oder auf dem Kettle Valley Railway Trail (KVR) ebenso beobachtet werden wie Hirsche, Rehe, Elche, Schwarzbären und Berglöwen (Pumas). Mit etwas Glück sehen Sie an den steilen Hängen des KLO Creek sogar Schneeziegen (Mountain goats).
Viele Vogelarten leben in unmittelbarer Nachbarschaft zur Myra-Canyon Ranch, so z.B. der Weissbrustsegler (Aeronautes saxatalis), der Blutgesichtsspecht (Melanerpes lewis), die Zwergohreule (Megascops flammeolus) und die Westkreischeule [Megascops kennicottii].
Der Bellevue Creek ist ein wichtiges Gebiet für die Fortpflanzung der Regenbogenforelle im Okanagan Lake Bereich; die Fische können zusammen mit Groppen (Cottus asper) unterhalb von Wasserfällen, im unteren Bereich des Priest Creek, im KLO Creek und in den Canyon Seen gesichtet werden.
Die Thompson Okanagan Region ist eine der empfindlichsten Ökosysteme im Land und beherbergt eine grosse Anzahl bedrohter Tierarten.
Jedes Jahr - im Spätsommer/Frühherbst - kehren Lachse zum Laichen in die Region zurück. Viele Tierarten ernähren sich von Lachsen und Fischeiern, und beim Spähen nach Lachsen kann man häufig auch Schwarzbären, Grizzlybären, Adler und Wasservögel beobachten
Tiere wie der Vielfrass, Elch, Schneeziegen und Karibus wachsen und gedeihen ebenso in der Region wie Hunderte von Vogelarten - zum Teil, weil die Regierung viele Gebiete im Thompson Okanagan in geschützte Landstriche umgewandelt hat.
Ein paar Worte noch zu Ihrer Exkursion und zum Thema Sicherheit:
- Bitte stören Sie die Wildtier nicht.
- Bitte zerstören Sie nichts und nehmen Sie Ihren Abfall mit nach Hause.
- Befolgen die Anweisungen auf den Hinweistafeln und bleiben Sie auf den ausgeschilderten Pfaden.
- Sie wandern in einem Bärengebiet: Bitte erkundigen Sie sich vorher bei der Behörde über mögliche Gefahrenzonen.
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