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ENGLISH • DEUTSCH

Die Stadt Kelowna - das 'Zuhause' der Myra-Canyon Ranch

- Alles über Kelowna
- Geschichte von Kelowna
- Die Legende vom OGOPOGO
- Geografische Lage
- Klima
- Fotos von Kelowna

 

ALLES ÜBER KELOWNA

Die kleine Stadt, die eine ganze Welt von Möglichkeiten bietet - nicht nur das Übernachten auf der Myra-Canyon Ranch.

Rundum von prächtigen Bergzügen umgeben, entfaltet sich eine idyllische Landschaft von klaren Seen, Kiefernwäldern, zahlreichen Gärten, Obstplantagen und Weingütern, Sandstränden und erstklassigen Angeboten und Einrichtungen. Der wunderschöne Okanagan Lake erstreckt sich über ungefähr 110 km von Nord nach Süd. In diesem Korridor, der als Okanagan Valley bekannt ist, bietet der See mehreren, sehr unterschiedlichen Gemeinden eine Lebensgrundlage. Das Okanagan Valley befindet sich am nördlichsten Zipfel der Sonorawüste und weist daher ein trockenes Klima auf, das von langen, warmen Sommern und kurzen, milden Wintern geprägt ist. Im Herzen des Okanagan Valley liegt Kelowna, die größte Stadt dieses Tals. Sie hat eine stetig wachsende Bevölkerung von derzeit 107.000 Einwohnern und ist das Verkehrs-, Wirtschafts- und Servicezentrum der Region.

Da noch relativ unentdeckt, ist Kelowna nie überfüllt, obgleich die Stadt viele Besucher aus aller Welt anzieht. Der Internationale Flughafen Kelowna, der in der Rangliste der verkehrsreichsten Flughäfen Kanadas den 10. Platz einnimmt, verbindet Kelowna direkt mit den Großstädten Nordamerikas. Täglich gibt es Flüge, die nur 60 Minuten bis Calgary oder Vancouver und 70 Minuten bis Seattle benötigen. Es werden auch täglich Direktflüge nach Toronto angeboten. Bei den Unterkünften gib es eine breite Auswahl, die von luxuriösen Resorts am See bis hin zu gemütlichen Privatquartieren (B&B) reicht.

In Kelowna gibt es viele wunderschöne Parklandschaften und mehrere Sandstrände, die großartige Möglichkeiten zum Bootfahren, Schwimmen, Wasserskifahren, Windsurfen und Angeln bieten. Natürlich können Sie auch auf einem unserer vielen Golfplätze Golf spielen, und das ganze neun Monate im Jahr. In den kühleren Monaten werden unsere schneebedeckten Berge und Kiefernwälder zu einem Paradies für Skifahrer, Snowboarder, Schneemobilfahrer und Schneeabenteurer aller Couleur und Könnensstufen.

10 Autominuten vom Stadtzentrum entfernt gedeihen Obstplantagen und Weingärten, die zu jeder Jahreszeit eine Freude sind. Sie können reife Kirschen oder saftige Pfirsiche von Bäumen pflücken oder einen angenehmen Tag damit verbringen, die preisgekrönten Erzeugnisse unserer international gefeierten Weinkellereien zu probieren. Im Frühling, Sommer und Herbst werden im Rahmen von Weinfesten Hunderte von Aktivitäten rund um die Weinherstellung sowie Weinproben und Weintouren angeboten.

Aber das ist noch längst nicht alles. Im Stadtzentrum von Kelowna erstreckt sich das stetig wachsende Kulturviertel über sechs Straßenzüge und bietet das ganze Jahr hindurch zahlreiche Galerien, Museen, Theater, ein Spielkasino, Künstlerstudios, feine Restaurants, unverwechselbare Läden und ein pulsierendes Kulturleben. Im Herzen der Stadt befindet sich auch Prospera Place, eine multifunktionale Veranstaltungshalle mit 6.000 Sitzplätzen, die bedeutende Unterhaltungskünstler und Events anzieht und in der die „Kelowna Rockets“ zu Hause sind, die in der Western Hockey League spielen.

Eine Reise nach Kelowna wäre natürlich nicht komplett, wenn man sich nicht die Zeit nähme, nach Ogopogo Ausschau zu halten, dem legendären Seemonster, das angeblich im Okanagan Lake lebt. Die Legende geht auf den Ureinwohnerstamm der Interior Salish zurück, die sich bereits vor über 100 Jahren Geschichten von einem Seeungeheuer namens „N’ha-a-itk“ erzählten. Später wurde dieses Ungeheuer unter dem Namen Ogopogo bekannt und da immer wieder jemand behauptet, das Ungeheuer gesehen zu haben, lebt die Legende weiter. Damit Sie Ogopogo tatsächlich „sehen“ können, besuchen Sie auf jeden Fall die Statue des Ungeheuers auf der Bernardallee in der Nähe des Stadtparks von Kelowna.

GESCHICHTE VON KELOWNA

Von Anfang an faszinierend.

Artefakte deuten darauf hin, dass in der Umgebung von Kelowna bereits vor 2.000 Jahren Jäger gelebt haben. Die erste europäische Siedlung wurde jedoch erst 1859 von drei Missionaren eines Laienordens gegründet. Pater Pandosy, Pater Richard und Bruder Surel eröffneten eine Missionsstation für die Ureinwohner, Händler und neuen Siedler dieses Gebietes. Auf der „Father Pandosy Mission Provincial Heritage Site“ stehen noch drei der ursprünglichen Gebäude.

Im Jahr 1893 kaufte Lord Aberdeen, Kanadas Generalgouverneur, riesige Ländereien in diesem Tal, da er im Okanagan das Potenzial für den Obstanbau erkannte. Außerdem errichtete er das Guisachan-Haus, das heute eine fast 1 Hektar große Gedenkstätte ist.

Kelowna wurde 1905 zur Stadt ernannt – zu einer Zeit, als die Bevölkerung 600 Einwohner zählte. Der Name der Stadt geht auf eine Geschichte über August Gillard zurück, einem frühen Siedler, der gerade aus einem Erdhaus hervorkrabbelte, als eine Gruppe von Indianern vorbeikam. Die Indianer schrieen „Kim-ach-touch“ – BRAUNBÄR! Mit der Zeit wurde daraus "Kelowna“, das Grizzlybär bedeutet und viel einfacher auszusprechen ist.

Der Großraum Kelowna hat heute eine Gesamtbevölkerung von 145.445 Einwohnern und kann auf eine geschichtsträchtige Vergangenheit zurückblicken. Sehen Sie sich die faszinierenden Ausstellungen im Weinmuseum, im BC Gartenbaumuseum, im Kelowna Museum und im Militärmuseum an.

DIE LEGENDE VOM OGOPOGO

Es ist eine Schlange..., ein Pferd..., eine Ziege...
Nein, es ist Ogopogo.

Bevor der weiße Mann ins Okanagan Valley kam, sprachen die Indianer von „N’ha-a-itk“, einem wilden Seemonster, das am 20 Kilometer südlich von Kelowna gelegenen Squally Point lebte. Im Jahr 1924 wurde über das Monster ein kleines Lied gedichtet, in dem es den Namen „Ogopogo“ erhielt.

Über Generationen hinweg gewann die Legende an Glaubwürdigkeit, da sich immer mehr Berichte über Sichtungen häuften. Heute gehen im Durchschnitt sechs Berichte pro Jahr über Sichtungen ein.

Die Beschreibungen stimmen nicht immer überein, aber bestimmte Merkmale sind über die Jahrzehnte hinweg immer gemeldet worden: Ogopogo besitzt einen grünen schlangenartigen Körper, der ungefähr 25 Meter lang ist. Einige sagen, sein Kopf sähe aus wie ein Pferd, während andere behaupten, er gleiche eher einem Reptil oder einer Ziege. Viele behaupten sogar, Ogopogo fotografiert zu haben. Ähnlich wie bei Fotos des Ungeheuers vom Loch Ness sind jedoch auch diese Fotos nie eindeutig.

Existiert es oder nicht? Überzeugen Sie sich selbst. Halten Sie entweder nach unserem einwohnerfreundlichen Ungeheuer im See Ausschau oder besuchen Sie einfach die Ogopogo-Statue im Stadtpark.

GEOGRAFISCHE LAGE

Über Jahrhunderte hinweg gewachsen, ein unentdeckter Schatz

Die Columbia Mountains, bestehend aus den Bergketten Purcell, Selkirk, Monashee und Cariboo, schoben sich vor ungefähr ein bis zwei Millionen Jahren in die Höhe, und einige der Bergspitzen sind stattliche 3.000 Meter hoch.

Im Westen der Columbia Mountains liegt das zentrale Hochland oder auch Interior Plateau genannt, welches den größten Teil von Zentral-BC ausmacht und das auch das Okanagan Valley mit einschließt. Ebenso wie Gebirge ist auch ein Hochland eine Ausstülpung der Erdkruste, die jedoch noch nicht gefaltet oder durchschnitten ist. Jedoch ist auch diese relativ ebene Fläche des Hochlands wie jeder andere exponierte Erdkrustenteil der Erosion ausgesetzt. Die hügelige Landschaft der Region ist zum Beispiel durch die Tätigkeit von Flüssen geformt worden.

Ein kleiner Teil der Cascade Mountains reicht im Westen des Okanagan Valley bis nach Kanada hinein. Der andere Teil erstreckt sich bis nach Kalifornien. In British Columbia bestehen die Cascades von Ost nach West aus den Bergketten Okanagan, Hozameen und Skagit.

Das Okanagan Valley ist durch die Gletscheraktivität während des Tertiärs und Quartärs entstanden. Als sich die kilometerdicken Eisschichten vor 10.000 Jahren zurückzogen, verformten sie die Oberfläche und ließen an den Grenzflächen wertvolle Sedimentablagerungen zurück. Außerdem steuerten Erosionstätigkeit und Überflutungen der Gebirgsflüsse nährstoff- und mineralstoffreiche Erde bei, die sich in den Flussmündungen angehäuft hat.

Die vielen lang gestreckten Seen im Okanagan Valley sind eine Hinterlassenschaft der Gletscher. Der größte unter ihnen ist der Okanagan Lake, der 111 Kilometer lang und je nach Lokation 3,2 bis 6,4 Kilometer breit ist. Östlich des Okanagan Lake befinden sich der Swan Lake, der Kalamalka Lake (ein Wort der Salish-Indianer, das so viel wie „See der vielen Farben“ bedeutet) und der Wood Lake. Im Süden finden wir die Seen Skaha Lake, Vaseuy Lake und Osoyoos Lake. Im Süden mündet auch die Seenplatte in den Okanagan River, überquert die Grenze nach Washington und vereint sich mit dem Columbia River, welcher dann nach Westen abbiegt und einen Graben durch die Gebirgszüge der Cascades und Coast Mountains schneidet, um sich dann in den Pazifischen Ozean zu ergießen.

KLIMA

Ein Klima, in dem man sich wohlfühlen kann.

Da das Wetter in Kelowna sehr mild ist, entscheiden sich viele unserer Besucher, hier sesshaft zu werden. Die warmen Sommer und auch die relativ milden Winter zeichnen sich durch eine geringe Luftfeuchtigkeit aus.

Kelowna befindet sich im Regenschatten der Cascade Mountains am nördlichsten Ausläufer der Sonorawüste. Daher ist das Klima trocken und halbwüstenähnlich.

Monatstemperaturen
Hoch
Niedrig
Januar
0 C
-7 C
Februar
3 C
-5 C
März
9 C
-2 C
April
15 C
1 C
Mai
20 C
5 C
Juni
24 C
8 C
Juli
28 C
10 C
August
27 C
10 C
September
21 C
5 C
Oktober
14 C
1 C
November
5 C
-2 C
Dezember
0 C
-6 C

(Text von der offiziellen Webseite 'Tourism Kelowna')

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